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Fotos: In schicker Verpackung trudelt das iPad in der Redaktion ein, wie von Apple nicht anders zu erwarten. , Mit dabei können wir zwei Adapter testen, die Daten von Kamera-Karte oder einem USB-Stick auf das iPad übertragen. Auch eine Docking-Station kann der User erwerben. Damit wird das iPad aufgeladen und ebenfalls für Datentransfer genutzt. , Der kleine Button ist zur Bildschirm-Sperre angebracht, darunter befindet sich der Lautstärkeregler. , Die "Untenansicht" mit dem Docking-Port in der Mitte und drei Lautsprecher-Fenstern. , Lesen lässt sich einwandfrei auf dem iPad, doch das Hochformat hat sich beim Test als brauchbarer erwiesen. , Gemäß einer Studie dauert das Lesen am iPad länger. Kann sein, wir haben nicht gestoppt. Die Zoomfunktion funktioniert dafür ruckfrei. , Genauso fließend lässt sich der Content "zusammenschrumpfen". , Die Bildqualität lässt keine Wünsche offen. Über das vorinstallierte YouTube macht das Betrachten von Videos Spaß. , Vorinstalliert ist auch die App von Google-Maps. Schnell findet man den gewünschten Ort - dank des leistungsstarken CPUs Apple A4. , Das Tippen geht ungewohnterweise mit dem 1- bzw. 2-Fingersystem. Nach etwas Übung gewöhnt man sich daran. , Das Tapsen hinterlässt beachtliche Spuren. , Ohne iTunes funktioniert beim iPad gar nichts. , Reich mit Apps bestückt ist das "Wundergerät" nicht. Wer sich aber einmal registriert hat, findet eine Fülle an Applikationen, die man auf dem iPad hervorragend nutzen kann. , Fazit: Ein "nice-to-have", kein must-have. Contras sind definitiv das Gewicht und das spiegelnde Display, eine Kombination, die das iPad eher dem Home-Surfing zuweist.
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Telekom-Presseon
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