(Wien, 17.8.2010) Die nun folgende Reihung ist zugegebenermaßen rein subjektiv und durch keinerlei wissenschaftliche Untersuchung gestützt.
1. Ich fotografiere gerne und viel, schaffe es aber nicht, die Ergebnisse noch mit Photoshop zu behübschen. Mit der mobilen Version Photoshop Express geht das aber völlig problemlos.
2. Ich bin ein Magnet für Gelsen und leide unter den Stichen extrem lange. Mittel wie NoBite oder Autan schützen mich nicht ausreichend, die App Stop Mosquito hingegen viel besser. Dieser Schutz dehnt sich sogar auf die Begleitung aus, wodurch ich auch noch soziale Punkte sammeln kann.
3. Ich bin aus unerfindlichen Gründen nie in der Nähe eines TV-Geräts, wenn doch mal eine Sendung läuft, die mich interessiert. Hier springt wieder das Smartphone in die Bresche und ist außerdem noch billiger.
4. Nicht zu wissen, was in Twitter, Xing oder Facebook vor sich geht, wenn ich unterwegs bin, macht mich nervös. Auch hier schafft das Smartphone bequeme Abhilfe. Und wenn ich vor dem Computer sitze, kann ich diesen für produktive Arbeit nutzen ohne FB und Tw ablenkend offen zu haben.
5. Ich bin eine Leseratte und finde es sehr unangenehm, wenn ich unterwegs ein Buch ausgelesen habe und kein neues zur Hand habe – und ehrlich, wer hat schon immer eine Bibliothek dabei. Mit der Reader App, kann ich mir aber sofort ein neues kaufen und weiterlesen. Und das ohne Stapel von Papier oder unhandliche Tablets mitschleppen zu müssen.
6. Ich möchte immer genau wissen, welche Temperatur es gerade hat, wie das Wetter in den nächsten Stunden und Tagen sein wird, wie sich die Kurse meiner einzigen Aktie gerade entwickeln und was ich heute an Terminen habe. All das liefert mir die App Daily Briefing.
7. Orientierung ist zwar schon meine Stärke, aber ich sehe nicht ein, warum ich Brainpower dafür abzweigen sollte, wenn ich ohnehin Maps am Smartphone dabei habe.
8. Geradezu lebensrettend ist mein Smartphone bei längeren Autofahrten, wenn meine kleine Tochter wieder einmal ihren Nintendo DS vergessen hat. Ich stelle es ihr gerne als Spieleplattform zur Verfügung, auch wenn ich dadurch meine wichtigen Kommunikationskanäle blockiere – ich will ja schließlich auch ein guter Vater sein.
9. Meine Kommunikationskanäle werden immer vielfältiger: E-Mail, Facebook-Mail, Xing-Mail, Twitter-Direktnachrichten und – ganz wichtig, weil sehr direkt – SMS. Und wie bitte sollte ich das alles managen ohne Smartphone?
10. Du musst als Mann einfach ein Smartphone haben um Fragen wie diese von einer Freundin beantworten zu können: „Was muss ich machen, damit ich mein iPhone mit Outlook synchronisieren zu können.“ Und dass die prompte Beantwortung solcher Anfragen wichtig sein kann, beweist diese Untersuchung.
Ach ja, ich habe gehört, dass manche Leute ein Smartphone auch noch zum Telefonieren benutzen.
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