(30.05.2011, 09:00) Viele unzufriedene Kunden haben bereits die Vorteile von Facebook und Co. für sich entdeckt. Mit Gripe gibt es bereits eigens einen Dienst, der es Usern auf unkomplizierte Weise ermöglicht, Beschwerde über Social-Web-Kanäle einzureichen – und das sogar gleichzeitig auf Twitter und Facebook.
Im selben Zug wird auch das Unternehmen von der Beschwerde informiert und muss nicht lange überlegen, wie viele andere User die öffentliche Kritik womöglich schon eingelesen haben. Eine Form von Social Bullying, wie manche Kritiker meinen.
Natürlich soll über die online-Beschwerde Druck auf das Unternehmen ausgeübt werden, was unschwer über Twitter und Co. möglich ist. Firmen sehen das auch im Sinne der Kunden kritisch: Um das Firmenimage zu wahren, müssten sich die Unternehmen auf unverhältnismäßig diese einzelnen Kritiken konzentrieren.
Ein Paradebeispiel der Web 2.0-Kundenbeschwerde liefert Heather P. Armstrong in ihrem Blog Dooce.