Siemens: 10.000 Arbeitsplätze gefährdet

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Siemens: 10.000 Arbeitsplätze gefährdet

 

Der Elektronikkonzern wird auch nächstes Jahr die Folgen der Wirtschaftskrise zu spüren bekommen: Es werden 40 Prozent weniger Aufträge erwartet.

(Wien, 5.11.2009) Der Siemens-Betriebsrat fürchtet, dass der Konzern im kommenden Geschäftsjahr weltweit bis zu 10.000 Arbeitsplätze streichen könnte.

Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Lothar Adler ist überzeugt, dass sich die globale Wirtschaftskrise durch Umsatzeinbrüche bemerkbar machen wird und dies wird wiederum zu einer massiven Stellenstreichung führen.  Die stellvertretende Gesamtbetriebsratsvorsitzende Birgit Steinborn sagte gestern in der Tageszeitung "Die Welt": "Die Schätzung von Analysten, dass Siemens insgesamt noch einmal weltweit 10.000 Stellen abbauen wird, könnte sich als gar nicht so abwegig herausstellen". Die Arbeitnehmervertreter fordern daher eine Verlängerung der Kurzarbeit bei Siemens.

 

 

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Reaktionen auf diesen Artikel



högn, 07.11.2009
gesetzfehler
es wird noch mehr Kündigungen geben, wenn das Korruptionsgesetz für Deutschland auch für das Ausland angewendet wird.
Nicht die Vorstände sind schuld, sondern die Politiker die aus Unkenntnis oder Dummheit solche Gesetze erlassen, die den Export von Deutschland abwürgen.

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