Virtualisierungs-Management-Lösungen, VMware

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Neue Virtualisierungs-Management-Lösungen

 

VMware stellt vSphere 4.1 sowie neue Virtualisierungs-Management-Lösungen vor und entwickelt damit die Cloud Computing-Grundlage weiter.

(Wien, 14.07.2010) VMware baut seine Cloud Computing-Plattform weiter aus: Die Virtualisierungs-Plattform VMware vSphere gibt es ab sofort in der Version 4.1 – mit einer Reihe an Erweiterungen und neuen Technologien.

Neuerungen und Änderungen
Außerdem erweitert VMware seine Management-Produktfamilie VMware vCenter um zwei Lösungen der im Februar von EMC übernommenen Ionix IT. Sie vereinfachen die Verwaltung virtueller Umgebungen. Eine dritte Neuerung betrifft das Lizenzmodell der vCenter-Familie: Statt wie bisher die Lizenzen pro physikalischem Host festzusetzen, werden die Lizenzen ab 1. September 2010 pro gemanagter virtueller Maschine vergeben. Die Neuerungen bei vSphere 4.1 führen das Angebot des Cloud Computing-Wegbereiters VMware konsequent fort:
Neben den Neuerungen bei vSphere gibt es auch einige Erweiterungen und Änderungen rund um die vCenter-Produktfamilie, den Management-Lösungen von VMware für virtuelle und Cloud-Umgebungen.

Neues Lizenzmodell
Mit Wirkung zum 1. September 2010 tritt für die VMware vCenter-Management-Lösungen ein neues Lizenzmodell in Kraft: Statt die Preise wie bisher auf Basis physikalischer Hardware zu berechen, berechnen sich die Lizenzen jetzt nach der Anzahl gemanagter virtueller Maschinen. Damit trägt VMware der Entwicklung Rechnung, dass Virtualisierung und Cloud Computing zum Standard-Modell bei IT-Infrastrukturen werden. In virtuellen Umgebungen ist die Hardware-Konfiguration abstrahiert und durch die Migration virtueller Maschinen ständigen Änderungen unterworfen – das machte die Hardware-basierte Lizenzierung bislang recht komplex. Durch das nun angepasste, neue Lizenzmodell erhalten Kunden auch eine bessere Vergleichbarkeit bei Software-Kosten und geliefertem Nutzwert.

Preis und Verfügbarkeit
VMware vSphere 4.1 kann je nach Bedarf in Paketen für kleine und mittelständische Kunden bis hin zu Enterprise-Ansprüchen bezogen werden. Der Startpreis für KMUs liegt bei 83 US-Dollar pro Prozessor, die Enterprise-Edition beginnt bei 3495 US-Dollar pro Prozessor.
Die VMware vCenter-Produkte werden in VM-Paketen angeboten. Die neuen „pro virtueller Maschine“-Lizenzen für VMware vCenter AppSpeed, vCenter Chargeback und vCenter Site Recovery Manager treten ab 1. September 2010 in Kraft. Für weitere VMware vCenter-Produkte gilt das neue Modell ab Ende 2010 / Anfang 2011. VMware vCenter Application Discovery Manager und vCenter Configuration Manager beginnen bei 30.000 US-Dollar pro virtuelle Maschine.

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