(26.7.2011, 15:45) Unter Smarter Computing versteht IBM bereits seit längerem das Modell einer intelligenteren IT beziehungsweise der intelligenteren Datenverarbeitung. Der Grund, warum Smarter Computing so wichtig wurde, ist recht einfach: Wohin man auch schaut, es werden immer mehr Daten und Workloads und in Summe mehr Leistung benötigt. Gleichzeitig müssen im Sinne optimierter Geschäftsprozesse diese Daten in Informationen umgewandelt werden.
Um mit riesigen Datenmengen überhaupt umgehen zu können, treibt IBM die Entwicklung modernster Hardware Systeme voran. Heute gibt es eine breite Produktpalette, die diesen Anforderungen entspricht – von den System x und System z Plattformen bis hin zur Power-Serie, wo mit jeweils neuen Technologien eine noch bessere Basis für Smarter Computing gelegt wird.
In einem Punkt geht es den meisten Unternehmen gleich: Der Datenbestand nimmt zu – IDC-Prognosen zufolge sogar um das 44-fache in den nächsten zehn Jahren (Quelle: IDC's Top 10 Enterprise Server Predictions for 2011). Neben der Datenmenge liegt das Problem oftmals auch darin, dass die einzelnen Anwendungen Daten verwenden, die voneinander isoliert sind. Die zeitnahe Gewinnung von Erkenntnissen aus diesen Daten ist dann mehr als schwierig.
Letztes Jahr hat IBM das zEnterprise System auf den Markt gebracht, das vor allem bei den weltweit größten Banken, Versicherungen und Behörden im Einsatz ist. Der neue Server IBM zEnterprise 114 bietet nun auch mittelständischen Unternehmen und Organisationen mit kleineren Mainframe-Anforderungen die Vorteile eines Großrechners als Grundgerüst ihrer Datenzentren.
Die Vorteile der neuen zEnterprise 114 sind:
· Um 25 Prozent niedrigere Einstiegskosten für die Hardware als bei den Vorgängern
· Geringere Kosten von Hardware und Software im Vergleich zu verteilten Servern
· Senkung der Betriebskosten um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu einer verteilten Infrastruktur
Die z114 ist damit ein leistungsfähiges Einstiegsmodell des IBM zEnterprise, einem der skalierbarsten Mainframe-Server. Gerade auch bei mittelständischen Unternehmen ist die Idee einer intelligenten IT-Infrastruktur entscheidend, weshalb IBM schon ein Jahr nach Markteinführung mit dem neuen zEnterprise System die Möglichkeit kleinerer Konfigurationen und den Zugriff auf mehr Kapazitäten bietet – ohne dass sich gleichzeitig die Stellfläche, die Komplexität des Systemmanagements oder die Kosten erhöhen.
Der IBM Power 775 Supercomputer auf Basis der POWER7-Technologie ist als einer der weltweit leistungsfähigsten und energieeffizientesten Supercomputer auf die anspruchsvollsten Analyseaufgaben zugeschnitten. Der Power 775 verfügt über die Leistungsstärke, um eine große Bandbreite von HPC-Projekten (High-Performance Computing) zu verarbeiten. Dazu gehören Klimamodelle und -prognosen, Risikoanalyse und Echtzeithandel im Finanzdienstleistungsbereich sowie hochauflösende Simulationen beim Management von Nuklearressourcen.