Marketing, Social Proof, Social Media

Samsung Galaxy Note 10.1 kommt mit Quadcore Exynos Prozessor und S Pen Stecker   Galaxy S2 bereits zum Schnäppchenpreis erhältlich   Facebook testet neues Design der Timeline   Galaxy Note 10.1: Veränderungen bringen Quad-Core Exynos und Platz für den S Pen   Samsung Galaxy S3 in Dubai bereits im Verkauf

Marketing mit Social Proof

 
 

Entscheidungsfindungen werden zu einem Gutteil von unbewussten Phänomenen beeinflusst wie beispielsweise Social Proof. Dabei werden unsere Entscheidungsprozesse von Meinungen und Handlungen anderer beeinflusst.

(12.09.2011, 09:35) Während die Verwendung und Nutzung von Referenzen für das Marketing keine neue Angelegenheit ist, erhält das Phänomen um Social Proof seit dem rasanten Wachstum von Social Media eine ganz neue Bedeutung. Das enorme Gewicht liegt in den sozialen Netzwerken, die für das Erreichen verschiedenster Ziele verwendet werden können, wie ein Beitrag im Socialmedia Blog aufzeigt.

Andererseits kann Social Proof auch zur Erklärung des Erfolgs der sozialen Netzwerke herangezogen werden. Es ist offensichtlich, dass der Druck der Gruppe auf das Individuum steigt, sollte es sich aus den Gruppenaktivitäten heraushalten. Und diese Gruppenaktivitäten lassen sich nirgends leichter mitverfolgen als in sozialen Netzwerken. Darüber hinaus ist mit der Mitgliedschaft alleine schon eine entsprechende Gruppenaktivität gegeben.

Es stellt sich nun die Frage, welche Ziele mit Social Proof wie verfolgt werden können. Marketing-Websiten können Social Proof auf verschiedene Art und Weise einsetzen, um beispielsweise Kaufentscheidungen beeinflussen oder die Glaubwürdigkeit von Informationen steigern. Unternehmen wiederum verwenden Social Proof wie folgt:

1. Bewertungen im Online-Handel
Sternbewertungen und Reviews begegnen uns im Online-Handel zuhauf und erzeugen Vertrauen. Außerdem wird durch viele individuelle Kommentare die Wahrscheinlichkeit erhöht, eine höhere Position in Suchmaschinenergebnissen zu erzielen.

2. Institutionen müssen be- und anerkannt sein
Auch Institutionen können über Social Proof Vertrauen schaffen.

3. Bewegung signalisiert Aktivität
So entsteht auf der Startseite von Xing der Eindruck, dass „echte“ Menschen sich zu diesem Zeitpunkt auf der Homepage aufhalten.

4. Freunde beeinflussen die Content-Auswahl
Auf der Homepage von CNN zeigt der Activity Feed an, welche Freunde welche Artikel teilen.

5. Likes und Shares zeigen Relevanz

6. Eine bestehende Gruppe zieht neue Mitglieder an

 

( )
Reaktionen auf diesen Artikel

Es wurden noch keine Reaktionen in diesem Forum eingegeben.
Apple-Chef Tim Cook konnte 2011 am meisten verdienen   Testbericht Huawei Ascend G300 – Gutes Preis-Leistungsverhältnis   China: Die boomenden  Verkäufe von Windows Phone könnten nur kurzlebig sein   Taxi.eu: Die Nummer eins der Taxi-Apps in Deutschland und Europa   Kinder lernen viel rascher mit Apps:Forscher über die Langzeiteffekte aber uneinig
Apple-Chef Tim Cook konnte 2011 am meisten verdienen   Das iPhone 3GS feiert sein Revival   David Beckham ist neuer Werbeträger das Samsung Galaxy Note [Video]   Testbericht zum Huawei Honor: Mittelklassetechnik zum kleinen Preis   Samsung Notebook Serie 9 Amor: Einzigartig dünn und kunstvoll verarbeitet

Suchbegriffe: Marketing, Social Proof, Social Media


 
Marketing, Social Proof, Social MediaMarketing, Social Proof, Social MediaMarketing, Social Proof, Social Media Telekom-Presseon
Meinung  •  Personalia  •  Jobbörse  •  Termine  •  Anzeigen  •   Newsletter-Admin  •  Impressum
Marketing, Social Proof, Social Media
Marketing, Social Proof, Social Media Marketing, Social Proof, Social Media
Marketing, Social Proof, Social Media
News
Dossier
Marketing, Social Proof, Social Media
Partner
Marketing, Social Proof, Social Media
Marketing, Social Proof, Social Media
Marketing, Social Proof, Social Media
Marketing, Social Proof, Social Media
Marketing, Social Proof, Social Media
Marketing, Social Proof, Social Media
Rating
Google Suche
Weitere Artikel