(21.8.2011, 10:40) Die Verifizierung von Konten ist bereits von Twitter von Twitter bekannt, damit können bekannte Personen bestätigen lassen, dass ein Profil wirklich ihres ist. Bei Google+ regt sich allerdings bereits Kritik, dass damit ein Kastensystem geschaffen werde.
Die Verifizierung eines Kontos wird durch einen kleinen grauen Haken neben dem Namen bestätigt. Bei einem Moouse-over erscheinen die Worte “Bestätigter Name”. Man kann sich seinen Namen allerdings nicht aktiv bestätigen lassen. Derzeit kommen nur Celebrities und Personen, die in sehr vielen Kreisen enthalten sind in diese Kategorie oder Kaste. Dazu gehört klarerweise Larry Page, CEO von Google.
Im Zusammenhang damit, ist wieder die Diskussion übeer die Nutzung mit echten Namen aufgeflammt. Die zdnet-Journalistin Violet Blue wehrt sich im Moment öffentlich gegen ihren Hinauswurf. Google will offenbar nicht glauben, dass Violet Blue ein echter Name ist.
Der einflussreiche Blogger Robert Scoble, dessen Name ebenfalls verifiziert wurde, hat sich nochmals gegen die Namens-Politik von Google gewandt. Er schlägt vor, doch die Möglichkeit der Namens-Verifizierung auszuweiten und diese dann stärker zu promoten. Ale weitere Maßnahme fordert er, dass das Blockieren von Konten besser und zuverlässiger funktioniert.
Er tritt auch ausdrücklich für die Möglichkeit anonymer Postings und Kommentare ein, wie das etwa in Quora sehr gut funktioniert. In diesem Zusammenhang sollte allerdings auch jeder User besser kontrollieren können wer seine Postings kommentieren kann