Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar

Samsung Galaxy S3 in Dubai bereits im Verkauf   Apple-Chef Tim Cook konnte 2011 am meisten verdienen   Testbericht Huawei Ascend G300 – Gutes Preis-Leistungsverhältnis   China: Die boomenden  Verkäufe von Windows Phone könnten nur kurzlebig sein   Taxi.eu: Die Nummer eins der Taxi-Apps in Deutschland und Europa

Flirt 2.0: Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar

 
 

Das Online-Dating-Netzwerk Badoo.com gibt bekannt, die Marke von Marke 100 Mio. Mitgliedern geknackt zu haben. Für 2011 liegen die Umsatzerwartungen bei über 100 Mio. US-Dollar.

(27.01.2011, 11:31) Beim vor vier Jahren gegründeten Social Dating Netzwerk Badoo.com registrieren sich inzwischen täglich über 300.000 neue User, um auf dem mehrsprachigen Portal zu flirten. Dabei handelt es sich um eine regionale wie internationale Community.  

 

Deutschland hat im internationalen Vergleich eine besondere Stellung. Lothar Eckstein, der deutsche Chief Marketing Officer: „Allein im vergangenen Monat stiegen die Userzahlen um 500 Prozent auf 2 Millionen. Das macht Deutschland zum größten Wachstumsmarkt.“ Im mobilen Sektor tragen die Badoo-Apps für iPhone und Facebook ebenfalls zum Wachstum bei.

 

Anfänge und internationale Entwicklung

Im November 2006 nahm ein kleines Team russischer und britischer Programmierer und Unternehmer das Projekt Badoo in Angriff. Ihr Ziel war es, eine Social-Networking-Plattform zu gründen, die Menschen auf der ganzen Welt zusammenbringt, dabei aber deren lokale Kultur berücksichtigt. Badoo startete sein Angebot in Spanien, es folgten Italien, Frankreich und Brasilien. Heute läuft die Plattform in Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Lateinamerika sowie in Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. In der Schweiz werden monatlich über 172.000 User registriert, in Österreich sind es 105.000 (Platz 58 bzw.158/Alexa.com).

 

Badoo-Geschäftsführer Bart Swanson ist überzeugt, das britische Kontaktnetzwerk würde "die Welt erobern", nur brauche es dafür einen ordentlichen PR-Push: „Badoo wird in Kürze ganz groß herauskommen, nur hat bisher noch kaum jemand davon gehört. Das werden wir jetzt ändern.“

 

Neues Geschäftsmodell "fremium"

Anders als Facebook oder die meisten Dating-Seiten Badoo basiert finanziert sich die Plattform nicht über Werbung, auch fallen keine Abo- und Registrierungskosten an. An deren Stelle tritt das so genannte „freemium“-Geschäftsmodell. Das Basisangebot ist kostenlos, will der User allerdings sein Profil erweitern oder von einer größeren Zahl anderer User gesehen werden, hat er die Möglichkeit, dies über micro-payments zu realisieren.

 

LinkedIn und Zynga ebenfalls Nutzer von "fremium"-Modell

Auch die Basis-Version der mobilen Badoo-App können User kostenlos herunterladen, die gegen Bezahlung zu einer Premium-Version mit erweiterten Funktionen upgegradet werden kann. „Das ‚freemium’-Modell ist in den letzten Jahren von vielen großen und erfolgreichen Internet-Unternehmen übernommen worden“, so Swanson. „Dazu gehören Spotify, LinkedIn, Zynga oder Skype.“

 

Fakten über Badoo

 

        Sieben Milliarden Seitenaufrufe monatlich

        In 22 Sprachen verfügbar

        Stärkster Wachstumsmarkt ist Deutschland mit über 2 Millionen Usern

        Über 200 Mitarbeiter, die 24 Sprachen sprechen

        Zweitgrößtes soziales Netzwerk für über 18-Jährige

        Fast 23 Millionen User monatlich verwenden die Facebook-App von Badoo. Damit rangiert sie auf Platz 7 in den Top 10 aller Facebook-Apps.

        Mehr als eine halbe Million User haben die App für iPhone, iPad und iPod Touch in den letzten drei Monaten heruntergeladen.
 

( )
Reaktionen auf diesen Artikel



Uwe, 04.08.2011
Badoo
So eine geschwollene Kacke ........ "micro-payments ". Man muß mal genau hin sehen, was der Spaß kostet. Die Betreiber von badoo langen richtig hin für ihre "Power-Optionen" . Dinge die in der Vergangenheit vom User kostenlos genutz werden konnten, verschwinden über Nacht und tauchen neu eingekleidet wieder auf, aber nicht mehr kostenlos !! Der Anteil, zu Gunsten der Bezahlerei, ist zunehmend. ................ Die Praxis ............ Nutzer anfüttern und dann zum willigen Zahlemann machen. Solche Portale sollten einfach unter gehen.
Kinder lernen viel rascher mit Apps:Forscher über die Langzeiteffekte aber uneinig   Bestätigt: Samsung Galaxy S3 ist nicht aus Plastik   Das iPhone 3GS feiert sein Revival   David Beckham ist neuer Werbeträger das Samsung Galaxy Note [Video]   Testbericht zum Huawei Honor: Mittelklassetechnik zum kleinen Preis
Kinder lernen viel rascher mit Apps:Forscher über die Langzeiteffekte aber uneinig   Lumia übertrifft DROID als Suchbegriff bei Google   Wie man beim Facebook Messenger die Angabe des Aufenthaltsortes deaktiviert   Julian Assange als möglicher australischer Senator   Facebook soll 15 Milliarden Dollar Schadenersatz zahlen

Suchbegriffe: Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar


 
Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar Telekom-Presseon
Meinung  •  Personalia  •  Jobbörse  •  Termine  •  Anzeigen  •   Newsletter-Admin  •  Impressum
Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar
Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar
Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar
News
Dossier
Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar
Partner
Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar
Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar
Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar
Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar
Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar
Flirt 2.0 – Badoo.com erwartet 2011 einen Umsatz von 100 Mio. Dollar
Rating
Google Suche
Weitere Artikel