(20.10.2011; 14:00) Greyloc VC and LinkedIn Mitbegründer Reid Hoffman sprach auf der Web 2.0 Summit über seine Web 3.0 Idee. Als Moderater John Battelle ihn fragte, wie er über seine eigenen Investitionen sowie seine Konkurrent denkt, antworte er nicht alles muss sozial sein. Facebook stehen viele Möglichkeiten offen, dass interessante ist herauszufinden, wie man diese umsetzt.
Hoffman zählte die aktuell prominentesten "sozialen" Plattformen auf, angeführt von Facebook, LinkedIn, Twitter und einer vierten Sache. Hoffman vertrat standhaft die Auffassung, das LinkedIn, eines der coolen Kinder ist. In die vierte Sache setzt er große Hoffnungen. Bei dieser Sache handelt es sich um die Schaffung neuer Elemente, die atemberaubend, anders und interessant sind.
Auf der Information Week fragte David Carr Hoffman, ob Linkedin für alte Leute sei. Hoffmans Antwort war die Gegenfrage "Wie Leute, die dir einen Job geben?". Carr ließ nicht locker und argumentierte, dass junge Menschen sich bereits eine soziale
Identität auf Facebook geschaffen haben und daher keine Notwendigkeit in LinkedIn sehen.
Hoffman erklärte, dass das soziale Netzwerk sehr wohl junge Zielgruppen erreicht und beruft sich auf eine Statistik, die er nicht preisgeben dürfe. Er konnte nur angeben, dass das Netzwerk zwei neue Mitglieder pro Sekunde verzeichnet, dies sagt aber noch nichts über das Alter einer Person aus. Um zu Unterstreichen, dass auch junge am Netzwerk teilnehmen, teilt er mit, dass seine eigene Tochter auch bei LinkedIn registriert ist.