(Wien, 26.5.2008) In den Archiven österreichischer Versicherungen bekommt man noch eine Ahnung, wie es in der sogenannten "Guten alten Zeit" zuging. Meterlange Regale, gefüllt mit Akten und Papierstößen. Kundenanfragen, die erst nach Tagen beantwortet werden konnten.
Im Mai 2005 wurde vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger die E-Card eingeführt. Die Kunsstoffkarte mit dem Chip ersetzte den Krankenschein und war der Auslöser einer verwaltungstechnischen Revolution. Seit der Einführung der E-Card kann der Hauptverband der Sozialversicherungsträger seiner Aufgabe viel schneller und kostengünstiger nachkommen. Ein anderes Ziel war, dass der Bürger Informationen, die ihn betreffen, blitzschnell und rund um die Uhr abrufen kann. Dazu wurde gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt aus der E-Card die Bürgerkarte entwickelt.
Der Beitrag wurde am 23.5. und 26.5.2008 über TW1 ausgestrahlt. Weitere Folgen sind jeden Freitag um 15:05 und 17:05, sowie Montag um 11:05 und 14:05 auf TW1 in der Sendung Treffpunkt Österreich zu sehen.
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