Die besten Ultrabooks der CES im Überblick

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Die besten Ultrabooks der CES im Überblick

 
 

Auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas wurden etwa 20 neue Ultrabooks vorgestellt, was eine recht große Anzahl von Geräten darstellt. Wenn man bedenkt, dass die meisten oft ähnliche Eigenschaften aufweisen, kann es leicht dazu kommen, dass man den Überblick verliert. Die besten High-End-Modelle sollen daher in Folge vorgestellt werden, um die Wahl des richtigen Geräts zu erleichtern.

 

(13.01.2012, 12:00) Um einen Überblick über die Ultrabooks zu geben, die auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas vorgestellt wurden, sollen die besten vier Geräte präsentiert werden.

 

Das Samsung Serie 9

Das Samsung Serie 9 wird von vielen als das beste Ultrabook der CES vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein 13-Zoll-Ultrabook, welches zwar mit den Geräten der originalen Serie 9 den Namen teilt, ansonsten aber komplett unterschiedliche Spezifikationen aufweist. Es hebt sich durch ein anderes Design ab, einer höheren Auflösung von 1600 x 900 Pixeln und einem SD-Karten-Slot.

 

 

Das Design unterscheidet sich auch von den anderen Ultrabooks, die eher versuchen den "Ultrabook-Vorgänger" MacBook Air zu kopieren und stellt damit eine erfrischende Abwechslung dar. Es ist mit LAN, HDMI, VGA, USB 3.0, USB 2.0 und einer 1.3-Megapixel-Webcam ausgestattet. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen ist das Gerät um etwa 40 Prozent dünner.

 

Im Inneren werkelt ein Intel Core i5-2467M Prozessor mit 1,6 GHz. Der RAM-Speicher beträgt 4 Gbyte und der Akku verspricht eine Laufzeit von 7 Stunden. Es wird zudem eine größere Konfiguration geben, die mit 1,7 GHz Basistakt und 8 GByte Arbeitsspeicher kommt. Das Gerät wird mit 1.499 Dollar, also umgerechnet etwa 1.200 Euro, zu den teureren Ultrabooks gehören. Dafür erhält man aber ein High-End-Gerät, mit dem man keine Kompromisse eingehen muss.

 

Das HP Envy 14 Spectre

Dieses Gerät ist größer und auch weitaus dicker als die anderen Ultrabooks, was aber auch Vorteile mit sich bringt. Das Ultrabook ist nämlich mit weitaus mehr Anschlüssen ausgestattet sowie einen integrierten Kartenleser. Es weist dabei zwei USB-Anschlüsse auf und verfügt über einen Mini-Displayport-, einem HDMI- sowie über einen Ethernet-Anschluss.

 

Vor allem das Design des Geräts unterscheidet sich aber grundsätzlich von den anderen Ultrabooks. Der Hauptgrund, der es so besonders macht: Anstatt Aluminium wird zum Großteil Gorilla-Glas eingesetzt, was vor allem die Haptik verbessert und dem Gerät eine edle Optik verleiht. Der 14-Zoll-Display unterstützt eine Auflösung von 1600 x 900 Pixeln und im Inneren werkelt ein Intel Core i5-2467M. Zudem ist das Gerät mit einem internen Arbeitsspeicher von 4 Gbyte RAM und mit einem Intel-HD-Graphics-Chip ausgestattet.

 

Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller ganze neun Stunden. Gegen Aufpreis ist es zudem möglich, ein Gerät mit schnellerem Prozessor und mehr Speicherplatz zu bestellen. Das Edel-Ultrabook soll Ende März 2012 in Deutschland auf den Markt kommen. Der Preis liegt mit rund 1.300 Euro ebenfalls klar oberhalb des Mittelbereichs.

 

Das Dell XPS 13

Dieses Ultrabook zeichnet sich im Vergleich zur Konkurrenz vor allem durch eine sehr kompakte Bauweise aus. Das 13-Zoll-Display ist nur wenig größer als die kleinere Ausführung des MacBook Air, wobei das Display vor allem wegen des fehlenden Rahmens optisch weitaus größer erscheint. An der dünnsten Stelle ist das Ultrabook, das seinen Namen redlich verdient, nur sechs Millimeter dick.

 

Die Auflösung beträgt 1366 x 768 Pixel. Technisch ist das Dell XPS 13 wahlweise mit einem Intel Core i5- oder Intel Core i7-Prozessor ausgestattet. Als Speicher kommt eine SSD mit einer Kapazität von 128 oder 256 Gigabyte zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher beträgt 4 Gbyte und die maximale Akkulaufzeit soll bei knapp 9 Stunden liegen. Das Dell XPS 13 wird ab Mitte März in Deutschland erhältlich sein. Eine unverbindliche Preisempfehlung gibt es derzeit aber noch nicht.

 

 

Das Lenovo Yoga

Das IdeaPad Yoga von Lenovo ist ein All-in-One-Gerät, welches einen Laptop mit Touchscreen und Tablet-Funktionen verbindet. In Zukunft werden solche Geräte sicherlich weiterentwickelt werden und damit den verschiedenen Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden. Es handelt sich beim Lenovo Yoga genauer um ein Four-in-One-Gerät. Dabei kann ein Laptop in ein Tablet verwandelt werden – und zwar auf drei verschiedene Varianten. Beim Öffnen wird das Gerät zu einem Full-Size-Notebook mit Tastatur und Auflageflächen für die Handballen. Wird das Gerät bei den Scharnieren hingegen zusammengefaltet, kann man ein 13,1-Zoll-Tablet mit Touchscreen Display nutzen.

 

YOGA arbeitet mit Windows 8 und verfügt über eine Akku-Laufzeit von 8 Stunden. Das Display unterstützt eine Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln. Zur weiteren Ausstattung gehören ein bis zu 8 GByte Arbeitsspeicher und 256 GByte Festspeicher über eine SSD. Das Gerät wiegt knapp 1,5 Kilogramm, der Akku soll acht Stunden durchhalten. Ein weiteres Highlight: Die Handballenauflage ist mit Leder überzogen, was tatsächlich eine Seltenheit ist. Das Gerät soll in der zweiten Hälfte 2012 auf den Markt kommen und wird rund 1.199 Dollar, also umgerechnet etwa 940,00 Euro kosten.

 

 

 

 

 

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