Bank of America Opfer von DDoS Attacken

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Bank of America Opfer von DDoS Attacken

 
 

Die für heute angekündigte Attacke gegen die Bank of America wegen Sperrung der Zahlungen an WikiLeaks verzeichnet Teilerfolge.

(27.12.2010, 19:30) Die Bank of America hatte Zahlungen an WikiLeaks gesperrt. Außerdem war sie mehrfach ins Gerede gekommen. Einerseits weil sie möglicherweise die Bank sein könnte, über die interene Dokumente auf WikiLeaks im Februar nächsten Jahres veröffentlicht werden sollen, und andererseits wegen des PR-Disasters durch den Rückkauf von Hunderten völlig abstrusen URLs (siehe).

 

Für heute hatte eine #OperationBoA einen DDoS Angriff bekannt gegeben. Auf der Website "The #Wikileaks Forum“ wird erläutert, dass dies von einer anderen Gruppe von Hackern ausgeführt würde, als jener, die für die Attacken auf Mastercard, Paypal und Swissfinance verantwortlich gezeichnet hatten.

 

Die Attacken begannen heute etwa um 18 Uhr und waren anfangs nicht von Erfolg gekrönt. Doch nach etwa einer Stunde, war die BoA zumindest zeitweise nicht mehr via Internet erreichbar.

 

Auf einer Website lief ein Timer, die Zeitdauer des Angriffes anzeigte:

 

Auch in Twitter wurde mit dem Hashtag #OperationBoA eifrig darüber kommuniziert und zeitweise Ausfälle bestätigt:

 

Aber die Attacken beschränken sich nicht nur auf die Website - auch das Fax soll angegriffen werden, wie ein über Twitter verbreitetes Black-Fax vorschlägt:

Nur - der Tintenverbrauch wird wohl enden wollend sein, haben doch große Unternehmen üblicherweise schon Faxserver, die selbst mit einer großen Menge eingehender Faxe spielend umgehen können.

 

( )

Reaktionen auf diesen Artikel



Flapps, 27.12.2010
Flasch!
Das primäre Ziel war am Anfang nicht die Website sondern der Server, der sich um die Transaktionen der Bank kümmert. Das hat auf die Website keinen bzw. nur geringen Einfluss.
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