Der Karlsruher Spezialist für Electronic Software Distribution managt ab sofort Adobe Software-Downloads von Universitäts-Webshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
(31.1.2012, 17:10) Adobe hat die Karlsruher asknet AG als Dienstleister für die Bereitstellung und Auslieferung von Downloads an Studenten und Hochschulmitarbeiter gewählt. Ziel der Partnerschaft ist es, dieser Zielgruppe den kostengünstigen Erwerb und direkten Download von Adobe-Software im Online-Shop ihrer jeweiligen Hochschule zu ermöglichen.
Nachdem Adobe mit diesem Vertriebsmodell in den USA bereits sehr erfolgreich ist, hat sich das amerikanische Software-Unternehmen nun für die asknet AG als Technologie- und Fulfillment Partner für die DACH-Region entschieden.
Mit dem von asknet entwickelten Download-Depot befähigt Adobe die Einrichtungen in Forschung und Lehre, ihren Studenten und Hochschulmitarbeitern attraktive Download-Versionen direkt im Online-Shop der jeweiligen Institution anzubieten. Der Bestellvorgang ist dabei für die Bezugsberechtigten denkbar einfach: Sie loggen sich mit ihrer digitalen Identität in den Shop ein. Dadurch ist sichergestellt, dass nur berechtigte Personen auf die kostengünstigen Adobe Angebote zugreifen können. Nach dem Login kann die Software in dem entsprechenden Online-Shop bestellt, heruntergeladen und aktiviert werden. Die Lizenzen werden dabei über den Handelspartner der jeweiligen Universität bereitgestellt und abgerechnet.
asknet übernimmt als digitaler Fulfillment-Dienstleister für Adobe die Auslieferung der Downloads sowie die Verwaltung und Verteilung der Lizenzschlüssel. Zu diesem Zweck ist das asknet Download-Depot über eine Standardschnittstelle direkt an die Shops der entsprechenden Institution angebunden. Bei Bedarf übernimmt asknet für externe Portale auch die Validierung der digitalen Identitäten und Studentennachweise.
Die Implementierung des Download-Depots auf Portalen von Hochschulen erfolgt ab sofort, beginnend mit Universitäten in Berlin, Würzburg und Zürich. Weitere Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden in den nächsten Monaten folgen.
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